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Abi und dann? Dein Freiwilligen-Guide




Was bringt’s dir?

Du verdienst: Anerkennung und Ehre. Nebenbei erhältst du ein monatliches Taschengeld. Du lernst Neues: In allen Freiwilligendiensten gibt’s regelmäßige Seminare. Du lernst nicht nur dazu, sondern auch andere Freiwillige kennen und kannst dich austauschen. Du weißt, wie’s läuft: Neben erster Arbeitserfahrung bekommst du Einblicke in verschiedene Berufsfelder. Du lernst dich selbst besser kennen, weil du in Situationen außerhalb von Klassenzimmern und Hörsälen anpackst und Verantwortung übernimmst. Du punktest bei Bewerbungen: Für deinen Einsatz bekommst du am Ende ein Zertifikat ausgestellt. Das macht sich in deinen zukünftigen Bewerbungen an Hochschulen oder für Ausbildungen super.

So läuft deine Bewerbung ab

Wann: Du bewirbst dich bestenfalls mindestens 9 Monate vor deinem Dienst. Später kannst du auch noch freie Stellen finden, die Auswahl wird aber begrenzt sein. Wie: Entweder bewirbst du dich bei einem Träger oder direkt bei einer Einsatzstelle, die dir gefällt. Alternativ kannst du dich auch bei Organisationen bewerben, die Projekte oder Einsatzstellen vermitteln.FSJ, BFD, FÖJ, ESK oder IJFD – Wir zeigen dir, welcher Dienst zu dir passt

Das Freiwillige Soziales Jahr

Um das geht’s: Du unterstützt Menschen, die deine Hilfe brauchen. Dann kannst du mitmachen: Wenn du unter 27 Jahren alt bist und die gesetzliche Schulpflicht erfüllt hast. So lange kann’s gehen: 12 Monate. Auf Nachfrage sind Einsätze von 6 bis 18 Monaten machbar. Dort ist’s möglich: In gemeinnützigen Einrichtungen wie zum Beispiel Kindergärten, Krankenhäuser, Pflegeheime, Sportvereine und Rettungsdienste. Good to know: Das FSJ gibt’s auch mit den Themenschwerpunkten Kultur, Sport, Politik und Denkmalpflege. Und du kannst dein FSJ im Ausland machen.FSJ, BFD, FÖJ, ESK oder IJFD – Wir zeigen dir, welcher Dienst zu dir passt

Das Freiwillige Ökologisches Jahr

Um das geht’s: Du setzt dich für Pflanzen, Tiere oder die Umwelt ein. Dann kannst du mitmachen: Wenn du unter 27 Jahren alt bist und die gesetzliche Schulpflicht erfüllt hast. So lange kann’s gehen: 12 Monate. Auf Nachfrage sind Einsätze von 6 bis 18 Monaten machbar. Dort ist’s möglich: In Einrichtungen aus den Bereichen Umwelt- und Naturschutz wie zum Beispiel Tierschutzvereine, Nationalparks, Gärtnereien oder Öko-Bauernhöfe. Good to know: Dein FÖJ kannst du auch im Ausland machen.FSJ, BFD, FÖJ, ESK oder IJFD – Wir zeigen dir, welcher Dienst zu dir passt

Der Bundesfreiwilligendienst

Um das geht’s: Du engagierst dich für die Allgemeinheit. Ob im Sozialen, im Ökologischen, im Sportlichen oder im Kulturellen – du suchst dir aus, wo du dich einsetzt. Dann kannst du mitmachen: Wenn du die gesetzliche Schulpflicht erfüllt hast. So lange kann’s gehen: 12 Monate. Auf Nachfrage sind Einsätze von 6 bis 18 Monaten  und in Ausnahmefällen sogar 24 Monate machbar. Dort ist’s möglich: Der BFD ist an kein bestimmtes Einsatzgebiet gebunden. Du kannst dich in Einrichtungen aus allen Bereichen wie zum Beispiel in Kinderheimen, Altenheimen, Krankenhäusern, Museen oder Umweltschutzverbänden einsetzten. Good to know: Vom BFD gibt’s Sondermodelle mit den Schwerpunkten Politik, Kultur und Sport.FSJ, BFD, FÖJ, ESK oder IJFD – Wir zeigen dir, welcher Dienst zu dir passt

Das Europäische Solidaritätskorps

Um das geht’s: Du hilfst bei gemeinnützigen Projekte in Europa. Dann kannst du mitmachen: Wenn du zwischen 18 und 30 Jahren alt bist. So lange kann’s gehen: 2 bis 12 Monate. Dort ist’s möglich: In sozialen Einrichtungenen oder Projekten in verschiedenen Bereichen wie zum Beispiel Flucht und Migration, Wiederaufbau nach Naturkatastrophen oder Klimaschutz. Good to know: Du kannst dich bereits mit 17 Jahren für ein ESK bewerben – teilnehmen kannst du allerdings erst, wenn du volljährig bist.FSJ, BFD, FÖJ, ESK oder IJFD – Wir zeigen dir, welcher Dienst zu dir passt

Der Internationale Jugendfreiwilligendienst

Um das geht’s: Du setzt dich für für Menschen und andere Gesellschaften ein. Dann kannst du mitmachen: Wenn du zwischen 18 und 26 Jahren alt bist. So lange kann’s gehen: 12 Monate. Auf Nachfrage sind Einsätze von 6 bis 18 Monaten machbar. Dort ist’s möglich: In Projekten und Einrichtungen überall auf der Welt. Du engagierst dich zum Beispiel in Kinderheimen, Schulen, Öko-Projekten oder Beratungszentren. Good to know: Du musst dich an Kosten für deine Anreise und Unterbringung beteiligen – wie durch einen Förderkreis aus Bekannten und Verwandten, die für deine Reise spenden.[yaez-box]Was bringt dir ein Freiwilligendienst? Hier berichten Ehemalige von ihren Erfahrungen und geben Tipps.[/yaez-box]
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