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10 Wege mit Hilfe von Filmen ein besseres Leben zu führen




Das Schauen eines Spielfilms kann viele Zwecke erfüllen. Zum einen dient es der rundum sorglosen Unterhaltung, der schnellen Informationsvermittlung und zum anderen auch der Bewusstseinsbildung. Filme zeigen wie die Welt funktioniert. Sie schärfen unser Verständnis für die Schönheit des Lebens und führen uns gleichzeitig vor Augen wie man den Alltag mal so richtig genießen kann. Berücksichtige die folgenden zehn Punkte und wir garantieren sofort ein besseres Lebensgefühl!

1. Verpasse keinen Moment

"Ferris macht blau" (1986) von John Hughes; mit Matthew Broderick, Alan Ruck & Mia SaraWenn man nicht aufpasst, zieht das Leben wie im Rausch an einem vorbei. Ferris Bueller (Matthew Broderick in "Ferris macht blau") hat das Prinzip verstanden. Er ist der König des Vortäuschens von Krankheiten und lässt es sich auf diese Weise öfter mal einfach nur gut gehen. Sein Ratschlag an alle da draußen: Geh es ruhig an! Technologie beiseite und gemütlich zurücklehnen – schließlich muss der Augenblick richtig wahrgenommen und ausgekostet werden.

2. Sei entschlossen

"Das Imperium schlägt zurück" (1980) von Irvin Kershner; mit Mark Hamill & Harrison Ford Carrie FisherJedi-Meister Yoda ist nie um eine Weisheit verlegen: "Noch viel lernen du musst' heißt eines seiner wichtigsten Mottos. In "Star Wars: Episode V" gibt er seinem Schüler Luke Skywalker außerdem mit auf den Weg, dass es darum geht zu gewinnen. Der Versuch allein bringt nichts. Fokussiere dein Ziel und setze alles daran es zu erreichen. Du möchtest in einem Fach besser werden? Werde besser. Du möchtest studieren? Studiere. Mit einer guten Portion Entschlossenheit schaffst du das!

3. Du bist wichtig

"The Help" (2011) von Tate Taylor; mit Emma Stone, Viola Davis & Octavia SpencerMississippi, in den 1960er Jahren: "The Help" beleuchtet das Leben der schwarzen Haushaltshilfen, die ihre eigenen Familien zurücklassen, um die Kinder von Fremden aufzuziehen. Sie erledigen mit Bravur den Job einer Ziehmutter. So wiederholt die von Viola Davis verkörperte Figur Aibeleen immer wieder mit ihrem kleinen Schützling die Worte: "Du bis intelligent. Du bist gütig. Du bist wichtig." Diese Worte sind deshalb so stark, weil die Kinder von ihren Müttern die meiste Zeit mit Missachtung gestraft werden. Dennoch kann in ihnen das Gefühl heranwachsen, dass sie bedeutsam sind. Also: Nicht unterkriegen lassen, du bist wertvoll!

4. Glaube an dich

"Shrek – Der tollkühne Held" (2001) von Andrew Adamson und Vicky Jenson; mit den Stimmen von Mike Myers, Eddie Murphy und Cameron DiazMärchen dienen seit Jahrhunderten als Blaupause für Moral- und Wertvorstellungen. Ein gutes Beispiel ist Dreamworks’ "Shrek": Obwohl der Oger von allen gemieden wird, fühlt er sich trotzdem pudelwohl in seiner Haut. Er weiß wer er ist – und findet das gut. Es gibt kaum eine wichtigere Erkenntnis, als zu merken, dass man vollkommen im Ordnung ist. Und zudem noch zu wissen, dass einem genau dadurch alle Möglichkeiten offen stehen.

5. Passe dich nicht an

"The Big Lebowski" (1998) von Ethan und Joel Coen; mit Jeff Bridges, John Goodman und Steve BuscemiDen Dude (Jeff Bridges) kratzt es herzlich wenig, was andere Menschen über ihn denken. Den Tag verbringt er am liebsten im gemütlichen Schlabber-Look und Sonnenbrille auf der Nase. Auch wenn es durch diverse Entführungen, einer Erpressung, etlichen Knock-Outs und vielen weiteren Irrtümern brenzlig für ihn wird, überwiegt die Gelassenheit. Was soll’s! Das Leben geht weiter. Jeder sollte selbst entscheiden, wie er sein Leben am liebsten gestalten möchte – unabhängig von der gängigen Norm. Denn nur auf diese Weise kann man mit sich selbst auf dem schnellsten Wege ins Reine kommen.

6. Lerne aus der Vergangenheit

"Der König der Löwen" (1994) von Roger Allers und Rob Minkoff; mit den Stimmen von Matthew Broderick, Jeremy Irons und James Earl JonesDas Vergangene kann noch lange Zeit schmerzen, keine Frage. Doch Rafiki aus "Der König der Löwen" hat einen besonders guten Tipp für Simba parat: Versuche nicht vor der Vergangenheit wegzurennen, sondern vielmehr von ihr zu lernen. Jede Entscheidung, die du triffst, macht dich zu der Person, die du bist. Hinterfrage also lieber genau die zurückliegenden Fehler – und handle dank dieser Reflektion beim nächsten Mal durchdachter.

7. Gib niemals die Hoffnung auf

"Cast Away – Verschollen" (2000) von Robert Zemeckis;, mit Tom Hanks, Helen Hunt und Paul SanchezAls einsamer Inselbewohner kämpft Tom Hanks in „Cast Away“ um das Überleben. Unglaublich, aber dabei verliert er nie die Hoffnung auf Rettung. Halt gibt ihm dabei sein treuer Freund Wilson – ein Ball mit Gesicht – und die Gewissheit, dass die Sonne morgen wieder aufgehen wird. Wer weiß denn, was die Flut morgen anspült? Bewahre dir immer die Begeisterung auf das, was als nächstes passieren könnte!

8. Bedeutung erlangt nur, wer hart dafür arbeitet

"Der Pate" (1972) von Francis Ford Coppola; mit Marlon Brando, Al Pacino und James CaanHalte dir immer vor Augen: Große Menschen wurden nicht groß geboren. Sie sind mit ihren Aufgaben gewachsen. Genauso wie sich Hausaufgaben nicht von allein erledigen, ist auch niemand von vornherein superschlau. Es gibt keinen Zauberspruch, um plötzlich berühmt zu sein. Du musst deine ganze Kraft darauf verwenden, deine Träume in die Tat umzusetzen. Glück fällt nämlich leider viel zu selten vom Himmel.

9. Sortiere deine Prioritäten

"Harry Potter und der Stein der Weisen" (2001) von Chris Columbus; mit Daniel Radcliffe, Rupert Grint und Emma WatsonHermine (Emma Watson) stahl Harry (Daniel Radcliffe) und Ron (Rupert Grint) schon immer die Show, wenn es um Arbeitseifer und Intelligenz ging. Doch mal ehrlich: Am Ende hatten die beiden Jungs einfach die bessere Work-Life-Balance. Es ist nicht ratsam sich zu versteifen und dafür alle Freuden des Lebens auszublenden. Hin und wieder muss man auch locker lassen und sich um Freunde, Familie und die vielen anderen Dinge kümmern, die einem gut tun. Nur so kann man danach wieder mit voller Motivation durchstarten.

10. Habe Geduld mit dem Leben

"Forrest Gump" (1994) von Robert Zemeckis; mit Tom Hanks, Robin Wright & Gary Sinise"Lauf, Forrest, lauf!" ist zum geflügelten Satz geworden, wenn es darum geht jemanden richtig anzufeuern. Der Charakter des Forrest Gump (Tom Hanks) steht für die Einsicht, dass man immer weiter machen sollte. Ausdauer lohnt sich! Denn eines Tages wird man sein Glück finden. Ganz gleich, ob man dafür so schnell rennt wie der Wind – oder sein ganz eigenes Tempo im Leben findet, um sich abends vollkommen zufrieden ins Bett zu legen.
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