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Was bisher geschah: YAEZ blicken wir auf 2017 zurück




Der Hund gilt als bester Freund des Menschen. Manche nicken jetzt wahrscheinlich, andere können mit Hunden überhaupt nichts anfangen. Aber was denken die treuen Begleiter wohl über uns? Lio ist in Emden und Oldenburg zu Hause, hat bereits mehrere Menschen und Hunde kennengelernt und überprüft die YAEZ-Ausgaben von 2017 für uns.

1. Was kümmert's dich?

Das Mädchen auf dem Cover trägt einen flauschigen Schal. Das gefällt Lio schon mal. Das Motto liest er sich noch mal genauer durch: [pullquote] Warum es glücklich macht, sich zu engagieren und wo du jetzt mit anpacken kannst. [/pullquote] Er liest von Menschen, die sich für Politik einsetzen, für die Umwelt einstehen oder sich als Schulsanitäter ausbilden lassen. Und auf der Panorama-Seite findet er auch ein Bild von einem anderen Hund. Da steht Mal so richtig chillen als Vorsatz für 2017. Auch im nächsten Jahr engagiert sich Lio dafür, dass das nicht zu kurz kommt.Hier kommt ihr zur Titelgeschichte und kompletten Ausgabe.  

2. Trau dich!

[pullquote]Warum es gut tut, mutig zu sein und wann es okay ist, auch mal einen Rückzieher zu machen.[/pullquote]Da fühlt sich Lio direkt angesprochen. Manchmal traut er sich allerdings zu viel. Dann ruft seine Besitzerin nach ihm und er merkt: Das ging zu weit. Aber er ist ihr auch dankbar für die ganzen Kuscheleinheiten, wenn er mal Angst hat. Die Menschen hier erzählen von Dingen, die Lio ziemlich stark findet: Sich trauen, nach Neuseeland zu ziehen; mit vollgepacktem Auto zu einem Festival fahren oder auf einer Demonstration mitlaufen und Leute ansprechen. In einem Auto ist er schon mitgefahren, aber mit den Flyern wird das eher schwierig. Neuseeland wäre aber schon cool, oder?Hier kommt ihr zur Titelgeschichte und kompletten Ausgabe.

3. Sind wir Freunde?

[pullquote]Wie Facebook und Co Freundschaften verändern und warum wir dadurch erst merken, wer wirklich wichtig ist.[/pullquote]Da wird die Brille direkt wieder aufgesetzt. Von Freundschaft versteht Lio nämlich was. Er hat mehrere Hundefreunde, mit denen er sich auf der Wiese verabredet. Manchmal werden dann auch Bilder von ihnen gemacht. Wenn er sieht, wie sich sein Frauchen darüber freut, macht ihn das auch glücklich. Aber manchmal sieht er auch Menschen, die ziemlich traurig oder ganz angespannt auf ihre kleinen Displays schauen. Da ist Lio oft froh, dass er keine Hände und deswegen auch kein Handy hat.Hier kommt ihr zur Titelgeschichte und kompletten Ausgabe.

4. Und in Zukunft so?

[pullquote]Livevideos aus dem Klassenzimmer, künstliche Intelligenz, endlich mehr Toleranz - wir haben nachgefragt, wie ihr euch das Leben in 30 Jahren vorstellt.[/pullquote] Ganz ehrlich? Darüber hat sich Lio noch gar nicht so große Gedanken gemacht.  Er liest von Jeanne, die nicht an die Entwicklung von fliegenden Autos glaubt. Das fände er aber ziemlich gut. Dann müsste er an der Straße nicht so oft stehen bleiben und könnte die Welt viel schneller erkunden.Hier kommt ihr zur Titelgeschichte und kompletten Ausgabe.

5. Ich bin raus!

Darauf hat Lio doch die ganze Zeit gewartet - raus gehen! Aber mögen das die Menschen genauso gerne, wie er?Er liest noch mal nach:[pullquote]Wie wir herausfinden können, was uns wirklich wichtig ist und warum es so gut tut, auch mal "Nein" zu sagen.[/pullquote]Gut, es ist nicht unbedingt das gleiche gemeint. Aber Lio weiß, wie es sich anfühlt, nicht raus zu können. Seine Lösung: Abwechselnd sehnsüchtige Blicke zur Tür und zu Frauchen. Traurige Blicke auf den Boden müssen auch sein. Das klappt eigentlich immer. Also für 2018: Einfach öfter den Hundeblick aufsetzen!Hier kommt ihr zur Titelgeschichte und kompletten Ausgabe. 
Publisher : YAEZ Verlag GmbH
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