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San Sebastián im Baskenland: Ein Paradies für alle Surfer




San Sebastián ist die perfekte Sommerurlaubsstadt im Baskenland! Hier habt ihr das Meer, die Pyrenäen und super Wellen zum Surfen. Das Baskenland ist eine autonome Region Spaniens und so werdet ihr hier alles zweisprachig finden – San Sebastián könnt ihr auch Donostia nennen, um bei den Einheimischen einen guten Eindruck zu hinterlassen. Man kann die Stadt wie ihre Nachbarorte in Frankreich, Hendaye und Biarritz als Surferort und Urlaubsparadies sehen. Dabei hat San Sebastián mit einer wunderschönen Altstadt und knapp 200.000 Einwohnern aber nicht seinen Charme verloren. Am besten besucht ihr die Stadt zur Zeit des Jazzaldia-Festivals, da gibt es nämlich ein komplettes Wochenende Musik am Strand – und das umsonst! Das Festival findet jedes Jahr im Juli am Surfstrand mitten in San Sebastián statt (nächstes Jahr: vom 23. bis 27. Juli 2014). Dort könnt ihr tagsüber baden, euch bräunen oder natürlich surfen und bekommt beim Soundcheck auf der Hauptbühne einen kleinen Vorgeschmack auf die Konzerte am Abend. Und was gibt es besseres als am Strand zu sein - rechts das Meer, links die Stadt und direkt vor einem findet bis in die Nacht ein tolles Konzert statt? Nach dieser Ankunft in San Sebastián möchtet ihr wahrscheinlich am liebsten ins Bett fallen. Das geht besonders gut in der Jugendherberge Donostia San Sebastìan - Ondarreta La Sirena. Sie ist ruhig gelegen, aber dennoch zentral. Zum Strand von Ondarreta sind es nur 200 Meter.

Ab in die Wellen

Am nächsten Tag könnt ihr euch mit einem Brett in die Wellen stürzen. Dafür solltet ihr am besten das Beach House aufsuchen, das nur ein paar Minuten vom Surfstrand entfernt ist. Dort trefft ihr viele Surfer und könnt Ausrüstung leihen oder als Anfänger gleich private Surfstunden buchen. Damit ist auch der nächste Tag geplant. Vormittags geht’s also zum Surferstrand – dieses Mal mit Neoprenanzug, Brett und Surflehrer ausgerüstet. Dieser gibt euch zu Beginn ein paar Anfangsübungen. Zuerst dehnt man sich, dann folgen Trockenübungen und schon geht’s ins Wasser! Der Lehrer hilft euch die Wellen genau abzupassen und nachdem es euch wahrscheinlich am Anfang einige Male vom Surfbrett gehauen hat, könnt ihr nach einer Weile vielleicht sogar schon länger auf dem Brett stehen. Natürlich kann man in 1-2 Stunden weder zum Profisurfer werden noch jeden einzelnen Schritt genau lernen, aber Spaß bringt es auf jeden Fall und ihr werdet sehr stolz sein wenn ihr das erste Mal richtig auf dem Brett steht!

Altstadt mit Charme

Wenn ihr dann genug vom Strand und Meer habt, könnt ihr am Nachmittag einen Ausflug in die Stadt machen. Lauft am besten einfach wohin es euch treibt - allzu groß ist die Stadt nicht. Anfangen könnt ihr zum Beispiel in der Straße „Del Boulevard Aldapa“. Hier könnt ihr Straßenkünstler bewundern und große Portionen Eis in der Boulevard Gelateria (an der Ecke zur Narrica Kalea) essen. Da ist sogar die Portion „Pequeno“ (=klein) groß genug. Wenn euch nach einer kleinen Wanderung ist, geht doch auf den Monte Urgull. Von dort habt ihr einen tollen Ausblick auf die Stadt.Falls ihr aber eher der Shoppingtyp seid, solltet ihr in die „Askatasuna Hiribidea“ und die Querstraßen Richtung Süden schauen. Oder ihr habt noch nicht genug vom Strand? Dann geht doch einfach zum Badestrand „La Concha“, von dort aus könnt ihr sogar auf eine kleine Insel schwimmen oder einfach die Schiffe beobachten. Egal wofür ihr euch am Mittag entscheidet, abends solltet ihr in eine der Pintxo-Bars in der „31 de Agosto Kalea“ gehen. Pintxos sind die baskischen Tapas - kleine Brote dick belegt mit Schinken, Käse oder was das Herz begehrt. Nach dem Essen könnt ihr natürlich in der Bar eurer Wahl bleiben, oder ihr schaut noch mal beim Jazzaldia vorbei, das findet schließlich nicht nur bei der Hauptbühne am Strand statt.
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