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Der Trend des Sommers: Color Blocking

Color Blocking für Anfänger: wer sich vorsichtig an den Trend herantasten will, kann auch mit knalligen Accessoires arbeiten. (Foto: H&M)

Wer im Sommer modisch vorne liegen will, sollte auf Color Blocking setzen. Dabei werden mehrere Knallfarben gleichzeitig getragen.

Color Blocking für Anfänger: wer sich vorsichtig an den Trend herantasten will, kann auch mit knalligen Accessoires arbeiten. (Foto: H&M)


 

Mit dem Winter verabschiedet sich das triste Grau von den Straßen - und zwar in jeder Hinsicht. Denn einer der größten Trends in diesem Sommer heißt Color Blocking. Waren vor einer Saison noch Fingernägel in grellen Tönen das rebellische Fashion-Statement schlechthin, hat sich der Trend nun zum explosiven Komplettlook entwickelt. Egal ob Kanariengelb, Neongrün oder Fuchsia: Leuchtende Farben werden jetzt mutig miteinander kombiniert. Doch auch bei diesem Trend ist Vorsicht geboten, denn man kann schnell über das Ziel hinausschießen. Damit das Color Blocking nicht zum Color Shocking wird, sollte man beim Nachstylen ein paar Tipps beachten.

Nicht mehr als drei

Kontraste machen den neuen Sommertrend aus. Wichtig ist jedoch die richtige Kombination zu wählen und nicht zu viele Farbtöne mit ins Spiel zu bringen. Der Komplettlook mit Accessoires sollte deshalb aus maximal drei verschiedenen Farben bestehen. Toll passen beispielsweise Hellblau und Orange zusammen oder Giftgrün, Fuchsia und Schwarz. Wem komplementäre Farbkombinationen zu dramatisch sind, der wählt einfach Kleidungsstücke mit Farben aus der gleichen Farbfamilie. So lässt sich beispielsweise Orange super mit Rot tragen oder Türkis mit Königsblau.

Schick und alltäglich

Besonders intensiv wirken die leuchtenden Farben bei Stoffen wie Seide, Taft oder Satin. Das Material sorgt für einen edlen Look und eignet sich ideal für Familienfeste oder den nächsten Discobesuch. Auch im Alltag kann man den Trend wunderbar tragen. Einfach eine Jeans in knalliger Farbe besorgen und mit einer grellen Bluse oder einem Hemd aus Baumwolle kombinieren. Das sieht leger aus und zieht dennoch die Blicke auf sich. Die ausgewaschene blaue Jeans sollte man jedoch im Kleiderschrank hängen lassen, denn satte Farben sind für das Color Blocking essentiell.

Schlichte Formen

Wenn man knallige Töne miteinander kombiniert, sollte man darauf achten, dass die Kleidungsstücke einfach geschnitten sind. Übermäßige Drapierungen oder Rüschen sind bei diesem Trend fehl am Platz. Auffällige Muster wie Leo-Prints, Blumenmotive oder Karos sollte man ebenso meiden wie Nieten oder Pailletten. Der Look wirkt am besten mit großzügigen Farbflächen. Wer auf Muster nicht ganz verzichten will, kann breit gestreifte Röcke oder Oberteile wählen.

Color Blocking für Anfänger

Wer sich fürs Color Blocking im vollen Ausmaß noch nicht bereit fühlt, kann sich auch ganz langsam an den Trend herantasten. Mit einem einfachen weißen T-Shirt kombiniert, wirken Farben wie Orange und Pink gleich weniger grell. Schuhe wählt man am besten in neutralen Tönen wie Beige, Weiß oder Schwarz. Am einfachsten lässt sich der Fashion-Trend mit Accessoires tragen. Ein langes einfarbiges Kleid kann beispielsweise mit einem bunten Gürtel oder Armreif ganz leicht aufgepeppt werden. Auch Clutch-Taschen in leuchtenden Farben eignen sich gut für den Farb-Mix.

 

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