Das Kompetenzzentrum Ökonomische Bildung unter dem Dach der Stiftung Würth hat besonders vorbildliche ökonomische Schulprojekte mit dem Würth Bildungspreis 2012 ausgezeichnet: Den mit 4.000 Euro dotierten ersten Platz erhielt die Theodor-Heuglin-Schule aus Hirschlanden-Schöckingen. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich mit nachhaltigem Wirtschaften am Beispiel von Pappe und Papier als Verpackungsmaterial. Mit ihrer Schülerfirma art@school gestalten und produzieren die Schüler Visitenkarten, Visitenkartenboxen und Geschenkschachteln.
Insgesamt nahmen sechs Schulen aus Baden-Württemberg an der Endrunde des Wettbewerbs teil. Im Weißen Saal des Neuen Schlosses in Stuttgart überreichten Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, Vorsitzender des
Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe und Initiator des Preises, sowie Gabriele Warminski-Leitheußer, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, die Preise.
Der zweite Platz, der mit 3.000 Euro verbunden ist, ging an die Haierschule Faurndau. Die Schule überzeugte im diesjährigen Wettbewerb mit dem Aufbau des „Haier-Weltladenvereins“. Dort werden Artikel aus fairem Handel angeboten und im „Eine-Welt-Kiosk“ der Schule sowie in der Schülerfirma „Haiershop“ verkauft.
Das Hermann Hesse-Gymnasium in Calw erhielt für den Seminarkurs Wirtschaft und Technik den mit 2.000 Euro dotierten Bronzepreis. Durch eine neue Schülerfirma lernten die Schüler der Kursstufe 1 unternehmerische Entscheidungsprozesse sowie betriebliche Grundfunktionen kennen.







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