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Nina Moghaddam: "Im Kleinen kann man viel verändern!"

Für Nina Moghaddam ist soziales Engagement selbstverständlich. (Foto: PR)

TV-Moderatorin Nina Moghaddam ist Laudatorin des Deutschen Bürgerpreises. Hier verrät sie, warum Engagement wichtig ist.

Für Nina Moghaddam ist soziales Engagement selbstverständlich. (Foto: PR)


 

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Seit wann engagieren Sie sich ehrenamtlich?

Es begann alles mit der Lesespassstiftung 2008, ich wollte mich immer schon für eine gute Sache einsetzen, es gab viele Anfrage, aber eins war mir klar, ich wollte mich nicht für irgendetwas einsetzen, es musste schon etwas sein, womit ich mich identifizieren kann.

Warum ist es Ihnen so wichtig, sich für Andere einzusetzen?

Ich bin sehr dankbar für alles in meinem Leben und ich weiß, dass ich sehr viel Glück und die richtigen Voraussetzungen hatte, um heute da sein zu sein, wo ich bin, um ein Leben zu führen, dass mich erfüllt. Leider haben das nur sehr wenige Menschen, wir müssen uns alle gegenseitig helfen, anders geht es nicht.

Finden Sie, dass Prominente eine besondere Verpflichtung zu sozialem Engagement haben?

Ja, auf alle Fälle. Es ist ja nun mal so, dass man versuchen muss, Menschen zu erreichen und sie zu motivieren anderen zu helfen, dass ist sehr schwierig, aber ein Prominenter kann die Menschen durch seine Präsenz und auch durch seine Vorbildfunktion sehr gut erreichen und zum Mithelfen auffordern.  Ich bin zum Beispiel ein großer Fan von Schauspieler Sean Penn, er engagiert sich- zum Glück immer noch- für Haiti, er ist es der mich nicht vergessen lässt, dass die Menschen dort immer noch Hilfe brauchen.

Ihr Engagement ist sehr vielseitig, von den SOS-Kinderdörfern bis zur Initiative „Lesespaß“, wie bekommen Sie das alles unter einen Hut?

Das klappt ganz gut. Es ist am Ende nur eine Frage der guten Organisation und dem Spass daran, dann funktioniert das auch.

Was würden Sie Schülern raten, die sich gerne auch engagieren möchten, wie soll man am besten beginnen?

Im Kleinen! Die Leute denken immer, man müsste gleich die ganze Welt retten und plötzlich ist das Gefühl von Machtlosigkeit gegenüber all den vielen und großen Problemen in dieser Welt da. Und man macht dann doch nichts. Man kann am besten Hilfe in seiner direkten Nachbarschaft leisten, ob es ältere Menschen sind, an seiner Schule Nachhilfe geben und leseschwachen Kindern vorlesen. Am besten die Klasse motivieren und gemeinsam ein Projekt unterstützen mit dem sich auch alle identifizieren können, weil es zum Beispiel die eigene Schule oder die Stadt, in der man wohnt, betrifft.


 
 
Kategorie: Mitreden
 

Logan

15.10.2012, 16:07 Uhr ist beim Schreiben des Artikels auch wieder der Beitrag von geicshtet.net in Erinnerung gekommen, wo er ein wenig was fcber seine Stadt schreibt. VN:F [1.6.3_896]Bitte warte

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