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Brisbane: die Stadt am Strand

Brisbane ist auf jeden Fall eine Reise wert. (Foto: Tourism Queensland)

Brisbaine ist bekannt für relaxte Menschen und  seine Casinos. Mit zwei Millionen Einwohnern  ist "Brissie" die drittgrößte Stadt Australiens.

Brisbane ist auf jeden Fall eine Reise wert. (Foto: Tourism Queensland)


 

Die ideale Urlaubszeit in Brisbane ist zwischen Dezember und Februar. Strahlender Sonnenschein und mindestens 30 Grad sind zu dieser Zeit an der Tagesordnung. Wir starten unseren perfekten Tag in der Jugendherberge mit Toastbrot und Vegemite, einem sehr typisch australischen Brotaufstrich mit Maggie-ähnlichem Geschmack. Eher gewöhnungsbedürftig aber zumindest genießbar.

Brisbane von Oben

Wie die meisten Jugendherbergen in Brisbane liegt das Chill Backpackers, in dem wir wohnen, sehr zentral. Das Stadtzentrum ist voller Shoppingmalls und individueller Läden, in denen wir ausgefallene Mode und Souvenirs finden. In der Adelaide Street gibt es ein winzig kleines Schokoladengeschäft„Chocolate to die for“. Und für diese Schokolade könnte man wirklich sterben. Sie ist handgemacht und wahnsinnig lecker. Auch ohne etwas zu kaufen bekommt man dort eine kleine Kostprobe und allein wegen des Geruchs, lohnt es sich den Laden zu betreten. Ebenfalls in der Adelaide Street befindet sich der Laden „Laced“. Von bekannten Sportmarken gibt es hier Kleidung, Schuhe und Accessoires, die es in Deutschland (noch) nicht zu kaufen gibt.
Es gibt so viele Passagen und Querstraßen, dass man leicht die Orientierung verliert. Um den Überblick zu behalten gibt es eine einfache Weisheit. Die Straßen in Brisbane sind nach einer königlichen Familie aus dem 18. Jahrhundert benannt. Straßen mit Männernamen laufen in Nord-Süd-Richtung und Straßen mit Frauennamen in Ost-West-Richtung. Zu Fuß überqueren wir dann den Brisbane River auf der Victoria Bridge und erreichen das Riesenrad „Wheel of Brisbane“. In einer geschlossenen Kapsel wird man im Schneckentempo auf 60 Meter Höhe gebracht. Ca. 10 Euro kostet eine Fahrt, bei der man einen gigantischen Ausblick über Stadt hat.

Um das Riesenrad herum befinden sich mehrere kleine Grünflächen, die zum relaxen einladen. Zum Beispiel die „City Botanic Gardens“, in denen tolle, exotische Pflanzen zu sehen sind. In australischen Parks findet man überall elektrische Grills, die jeder einfach einschalten und benutzen darf. Einzige Voraussetzung: Sauber hinterlassen! Eine tolle Gelegenheit für uns, am Mittag ein paar Steaks zu grillen!

Ein Strand mitten in der Stadt

Wir laufen die Clem Jones Promenade entlang und kommen an eine künstlich angelegte Lagune mit türkis-blauem Wasser. Davor erstreckt sich ein großer, weißer Sandstrand: Brisbane Beach. Ein Ort, an dem sich nachmittags scheinbar die ganze Stadt trifft. Berufstätige machen Mittagspause, Touristen gehen schwimmen und Bauchladen-Verkäufer bieten Eis und Früchte an. Wie überall in Australien ist hier die Aufgeschlossenheit und Freundlichkeit der Australier zu spüren. Die Atmosphäre einfach toll! Die Hitze ist am Strand aber nicht lange auszuhalten. Wir machen uns auf den Weg zu einer weiteren Sehenswürdigkeit.

Das Wahrzeichen von Brisbane ist die Story Bridge. Wie die meisten Touristen machen wir hier Fotos mit den Hochhäusern des Bankenviertels im Hintergrund. Die Story Bridge führt vom Stadtteil Fortitude Valley nach Kangaroo Point, einer Halbinsel an der Ostseite des Brisbane River. Kangaroo Point ist einer der ältesten Stadtteile von Brisbane und deshalb bekannt für Geschichte und Charakter. Alte Häuse und kleine Jugendstilcafés erinnern an eine Zeit vor dem Großstadtleben.

Das Lichtermeer am Brisbane River

Am Abend haben wir noch etwas ganz besonderes vor: Eine Fahrt auf dem Brisbane River. Kurz vor Mitternacht steigen wir am Eagle Street Pier auf ein Boot und um punkt 0 Uhr geht’s los. Eine einstündige Fahrt entlang der beleuchteten Skyline. Ein absolutes Highlight unseres perfekten Tages! Zum Abschluss ruft dann natürlich noch das Nachtleben: Von der Bootsanlegestelle sind es zu Fuß nur drei Minuten zu „The Downunder Bar & Grill“ in der Edward Street. Dies ist einer der wenigen Clubs, in denen junge Australier und Backpacker aus aller Welt zusammen kommen. Nicht nur am Wochenende ist Programm geboten. Jeden Abend gibt es ein Special, ein Motto oder einen „unplugged“ Auftritt einer Newcomer-Band.

 
 
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